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Beautyrella (Franzbrötchen, Coffeemate & Kändels)

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Schwester*S

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*Mia* schrieb:Ich glaube es nicht. Ich komme gerade aus der Küche und sehe meinen Erpel, auf der Couch liegend, wie er sich Indras Rant reinzieht. Ähm ja..

Von Topic'it App gesendet

lol! lol!

nils holgersson

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*Mia* schrieb:Ich glaube es nicht. Ich komme gerade aus der Küche und sehe meinen Erpel, auf der Couch liegend, wie er sich Indras Rant reinzieht. Ähm ja..

Von Topic'it App gesendet

Ich hoffe er hat Intra durch dich kennengelernt hat und nicht, dass er  zu ihren Lemmingen gehört! lol!lol!lol!

littlebluecloud


Zackaroni schrieb:Glückwunsch zur tinybluecloud, @littlebluecloud

Aww, danke, das ist lieb! Smile Auch an Holly und honigkuchenpferd

(Wieso man dir da nen Daumen runter verpasst versteh ich allerdings nicht. Das Forum kann manchmal auch ein wenig ätzend sein...so viel Selbstreflektion muss sein Rolling Eyes)

Küstenzauber

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Vielleicht wollte jemand positiv bewerten (was ja naheliegt) und ist dann auf den falschen Knopf gekommen. Kann am Handy schon mal passieren. Egal. Auch von mir: Herzlichen Glückwunsch! Smile

tabbelzabbel


Ich mag nochmal was zum Thema Depressionen loswerden. Ich selbst bin 22 und leide aufgrund sehr einschneidender Erlebnisse seit ca meinem 14. Lebensjahr an Depressioenn. Mal schlimmer, mal weniger schlimm. Und Leute, die mich noch nicht lange oder nicht allzu gut kennen würden das niemals von mir denken. Wenn das Thema aufkommt und ich erzähle das ich auch schon in einer psychiatrischen Klinik war (gehe sehr offen damit um weil ich denke so etwas sollte kein Tabu Thema sein!) dann werden die Augen ganz groß.
Diese Krankheit spielt sich zu einem gewissen Teil auch einfach innerlich ab. Man merkt es Menschen nicht unbedingt an. Und ich z.B. Erkenne mich in vielen Verhaltensmustern von Indra wieder. Vor ein paar Jahren war mein Konsumzwang so groß, das sich Schulden angehäuft haben, obwohl ich gerade mal süße 18/19 war. Ich habe eine Zeit lang von zu Hause gearbeitet weil ich einfach nicht unter Menschen KONNTE. All diese Hürden habe ich überwunden und derzeit feiere ich eine sehr gute Phase in meinem Leben.
Trotz diesen ganzen Erfahrungen würde ich mir niemals anmaßen Indra eine Depression an die Backe Zu kleben. Niemals in meinem Leben. Wir, als Follower oder eben nicht-Follower sehen immer nur das, was sie uns präsentiert. Da bleibt sehr viel Platz für Interpretationen- aber däss sind eben nur Interpretationen.
Und ich hege für ihren Rant ein gewisses Verstöndnis. Nicht zwingend viel Mitgefühl aber Verständnis.
Die beiden haben eine Beziehung geführt und sich dazu entschieden diese öffentlich zu präsentieren. Nun ist es vorbei, ich glaube beiden das sie darunter leiden. Aber wäre ich an ihrer Stelle und würde mitbekommen das mein frisch-Ex sich hier anmeldet, Stellung nimmt, und noch hinterher wirft das man nicht so hart zu mir sein soll, ich bin ja gar nicht so schlimm, dann würde mir das im ersten Moment den Boden unter den Füßen wegziehen. Ich finde es auf der einen Seite gut das Niklas diesen Schritt gemacht hat aber auf mich wirkt es so als würde er auf seiner Schleimspur bald ausrutschen und ich glaube von seiner Einsicht ca. 20%.

Knusperflocke

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Das Ding ist ja nur, dsss Indra keine Depression anzuhängen ja nicht heißt, dass sie keine hat, sondern nur, dass man sich diese Diagnose nicht anmaßt, ohne sie zu kennen und ohne ihr Psychologe zu sein.

tabbelzabbel


Ich glaube ich habe mich schwammig ausgedrückt- schreibe hier nicht oft und bin auch sonst auf jeder Plattform eine stille Leserin.
Ich wollte damit sagen, dass es in meinen Augen nicht machbar ist jemanden mit so etwas auch nur in Verbindung zu bringen wenn man diesen Menschen nicht kennt. Hier hat ihr niemand unterstellt welche zu haben, wenn ich das richtig gelesen habe, aber als ich eben nur das Wort gelesen habe musste ich mir an die Stirn klatschen.
Denn- auch wenn sich das frech anhört. Man kann Kriterien für eine Krankheit erfüllen ohne sie zu haben.
Bestes Beispiel: meine kleine Schwester räumt ihr Zimmer nicht auf und fragt ,Hab ich jetzt auch Depressionen, wie du?‘ Nee, du bist einfach nur faul...
Ich will hier nicht sagen das es ausgeschlossen ist das sie welche hat oder eben keine.
Ich wollte mit meinem Post eher darauf hinweisen das man Leuten nur vor die Stirn schauen kann und man nie alles mitbekommt über eine Plattform wie Insta, deshalb sollte man solche Vermutungen/Ideen tunichts lassen, das ist meine Meinung dazu.

tabbelzabbel


Falls auch das schwammig ist oder ich irgendwie pampig rüber komme: sorry! Ist definitiv nicht so gemeint.
Übrigens Hut ab, das ihr euch hier manchmal gegenseitig ausbremst anstatt euch hochzuschaukeln. Für dieses ‚Kompliment‘ hatte ich mich ursprünglich eingeloggt... dummi ich

Ranty-Rella

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@tabbelzabbel: ich denke, ich verstehe, was du meinst. Grundsätzlich sollten wir meiner Meinung nach dieses Thema fallen lassen, denn es ist nie gut über so etwas aus der Ferne zu urteilen.
By the way: selbst Psychotherapeuten oder Psychiater liegen nicht immer mit Diagnosen richtig, weil Symptome oft bei mehreren Krankheiten auftauchen können. Und um nochmal kurz klugzuscheissen :-) Psychologen sind nur die mit Studium (Bachelor + Master oder Diplom), die können bzw. dürfen gar nicht richtig Krankheiten diagnostizieren und/oder behandeln.


Edit: vertippt, sparsam behirnt und so



Zuletzt von Ranty-Rella am Mi Jun 13, 2018 10:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

tabbelzabbel


Oh gut da bin ich erleichtert, leide wohl auch an Wortfindungsstörung Very Happy

Limette

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Psychologen können die Psychotherapeutenausbildung machen nach dem Studium, machen natürlich nicht alle. Ist auch sehr teuer. Medikamente verschreiben dürfen sie dann trotzdem nicht, also die wirkliche Akutbehandlung erfolgt nur durch die Psychiater.

Ranty-Rella

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@Limette: genau, ich wollte nur klarstellen, dass ein reiner Psychologe eigentlich nicht das darf/macht, was die meisten denken, was er macht (es sei denn er macht die Therapeutenausbildung im Anschluss).

anh0912

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@littlebluecloud: Bitte entschuldige. Das mit der Negativbewertung war ich...lag aber eher an meinen dicken Fingerchen und dem Handy...sollte natürlich Positiv sein. Entschuldige, hatte mich nur vertippt

Coffeemate

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Notsofast schrieb:
ascheprinzessin schrieb:Warum muss immer alles mit Depression gleichgesetzt werden? Da werde ich wirklich fuchsig, tut mir leid. Eine Depression ist eine schwere, schwere, ernstzunehmende Krankheit und kein Konsum-Gören-Verhalten, das jederzeit geändert werden kann, Himmel Herrgott! Indra ist 30 Jahre alt und hat Liebeskummer. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Wenn ich das nochmal lese, editiere ich das.

ascheprinzessin-Rant Ende.

Vielen dank für diese wahren Worte!
Heutzutage diagnostiziert sich leider jeder selbst und den anderen mit Depressionen ohne es wirklich zu kennen.
Und wir kennen wirklich nur den Teil den Indra Zumba zeigt und daher steht es uns gern so eine Diagnose zu stellen, zumal wir auch keine studierten Psychologen sind!

Unterzeichnet von jemanden mit 15 Jahren Depressionen

Moinsn,

dazu muss ich auch nochmal sagen, dass das mit der Depression zu weit geht.
Ich sehe es auch so, dass Indra Liebeskummer hat und enttäuscht ist. Und sie hat nun hier auch etwas "Schelte" bekommen, dass viele der Spekulationen auf ihrem eigenen Mist gewachsen sind, da sie in ihren Storys auch viel rumgetriggert hat. Nun, okay und es wurde gesagt und was Indra daraus macht werden wir sehen.

Aber mich nervt es auch, dass heutzutage einfach viel zu schnell an allem herumpsychologisiert wird.
Ich hatte das Thema erst die Tage mit einer Bekannten.
Wir haben beide Kinder von 4-jährigen bis zu Teenagern.
Was da schon von Erzieherinnen im Kindergarten oder Lehrern für Bullshit kam, sorry!

Ihr Sohn war mit 5 zu hibbelig und unkonzentriert, es stand das Thema ADHS im Raum und man empfehle ihn an eine Förderschule statt an eine Grundschule.
Mein Sohn (damals 3) war im Kindergarten ein paar mal bockig und auf Zank aus und man legte mir im Gespräch nahe, die heilpädagogische Beratung im Reha-Zentrum für Behinderte aufzusuchen.
("Bevor es noch schlimmer wird") und auch hier fiel der Begriff ADHS.
Meine Tochter wurden von ihrer Klassenlehrerin Verhaltensauffälligkeiten unterstellt, weil sie eine Weile etwas schüchtern und unkonzentriert war. Es sei aber angemerkt, dass ebenjene Lehrerin es nicht so gut schaffte, die Kinder auch mal zu motivieren und aufzubauen. Eher wurde jeder noch so kleine Pups bemängelt und sofort ins Hausaufgabenheft geschrieben. Diese Petzerei hat meine Tochter natürlich auch verunsichert.
Und die Tochter meiner Bekannten ist 15 und hatte eben auch mal so richtig heftigen Liebeskummer. Und ihr wurde von der Klassenlehrerin auch prompt die Diagnose "Depression" angeheftet, weil sie halt mal eine Weile etwas ruhig und traurig war. Mein Gott, dann kamen die Ferien, sie ist mit dem Mädel viel rausgegangen und hat ihr auch Unternehmungen mit ihren Freundinnen spendiert. Kino, Eis essen, Schwimmbad, Reiten und das Mädel wurde wieder fröhlicher und der Typ geriet nach und nach in Vergessenheit.


Fazit: sämtliche Möchtegern-Küchentischpsychologien haben sich als Nullnummer rausgestellt. Es waren Phasen, Schübe oder einfach mal ein situationsbedingtes Down.

Natürlich soll man immer mit offenen Augen durch die Welt gehen und wenn etwas zu lange andauert oder zu seltsame Kreise zieht oder zu oft vorkommt, dann ist es okay, wenn man sich mal mit einem Fachmenschen zum Gespräch verabredet und schaut, ob da was dran ist.
Aber einfach so Prognosen in den Raum werfen, da reagiere auch ich höchstgradig allergisch.

Schokoflocke


Ich finde die Unterstellung mit der Depression auch völlig daneben. Nicht nur, dass es einfach zu weit geht, ist es auch vollkommen abwegig. Nach einer Trennung tagelang zu weinen ist eine normale Reaktion. Da kann man auch noch monatelang dran knabbern. Die Tatsache, dass sie trotzdem versucht, sich abzulenken, sich mit Freunden zu treffen und Dinge zu unternehmen, spricht schon sehr stark gegen eine Depression.
Ich schreibe meine Doktorarbeit im psychiatrischen Bereich und arbeite hauptsächlich mit Depressiven, aber würde mir nie anmaßen, irgendwem den ich sehe, eine Depression zu unterstellen. Rolling Eyes

ascheprinzessin

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Ich glaube, das haben hier jetzt viele von euch falsch verstanden, oder? Es wurde geschrieben:

ja dann änder es halt !! Geht gar nicht. Das ist nämlich gar nicht so einfach ä! Manchmal geht es einfach nicht. Diese Leute denken auch .. Depressionen? Hör doch auf traurig zu sein ! - ach ja daran hab ich noch gar nicht gedacht.

Indra wurde keine Depression angedichtet, sondern ihr Zustand wurde mit einer verglichen. Das ist ein Unterschied, aber machte mich dennoch sauer. Also bitte steigert euch jetzt nicht in das Depressionsthema rein, ich wollte da keine Grundsatzdiskussion rausmachen, ich glaube, viele haben das schlichtweg falsch verstanden (was aber auch nicht schwer ist bei der Orthografie, die werwirddenngleichblockiert an den Tag gelegt hat...).

honigkuchenpferd


Ich gebe dir da absolut Recht coffeemate !
Genau aus den von dir genannten Umständen steht ja auch in den offiziellen Diagnosekriterien immer ein "Zeitkriterium" drinne (z.B. länger als 2 Wochen; keine normale "Trauerreaktion" auf Verlustereignis etc.).
Ich finde es aber genauso wichtig, dass "Schlüsselpersonen" (Pädagogen, etc.) für diese Symptome sensibilisiert sind. Lieber einmal zuviel hingeschaut, als einmal übersehen. Nicht-erkannte Erkrankungen sind mitunter ein sehr großer Grund, warum psychisch Erkrankte erst so spät Hilfe bekommen (obwohl sie die Erkrankung wahrscheinlich schon seit ihrer Jugend haben). Generell muss einfach die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen und der negative Umgang der Gesellschaft, Arbeitgeber etc. abnehmen, damit sich etwas ändert.
Psychische Krankheiten (egal welche) sind echte Krankheiten. Punkt. Sie müssen genauso behandelt werden.

Intra ist eine erwachsene Frau. Wenn sie den Eindruck hat, dass ihr emotionales Befinden nicht mehr nur von Liebeskummer bedingt ist, wünsche ich ihr, dass sie sich Hilfe holt. Man sollte das offen und direkt beim Hausarzt ansprechen.



Zuletzt von honigkuchenpferd am Do Jun 14, 2018 9:56 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Notsofast


Ich muss wirklich mal loswerden das ich das Forum mag, schaut mal wie toll wie hier untereinander mit Kritik umgehen und auch sagen wenn etwas zu weit geht. Hier ist ein richtig toller Austausch, davon könnten sich einige der Insta-Sternchen was anschauen Very Happy

almira



Moinsn,

dazu muss ich auch nochmal sagen, dass das mit der Depression zu weit geht.
Ich sehe es auch so, dass Indra Liebeskummer hat und enttäuscht ist. Und sie hat nun hier auch etwas "Schelte" bekommen, dass viele der Spekulationen auf ihrem eigenen Mist gewachsen sind, da sie in ihren Storys auch viel rumgetriggert hat. Nun, okay und es wurde gesagt und was Indra daraus macht werden wir sehen.

Aber mich nervt es auch, dass heutzutage einfach viel zu schnell an allem herumpsychologisiert wird.
Ich hatte das Thema erst die Tage mit einer Bekannten.
Wir haben beide Kinder von 4-jährigen bis zu Teenagern.
Was da schon von Erzieherinnen im Kindergarten oder Lehrern für Bullshit kam, sorry!

Ihr Sohn war mit 5 zu hibbelig und unkonzentriert, es stand das Thema ADHS im Raum und man empfehle ihn an eine Förderschule statt an eine Grundschule.
Mein Sohn (damals 3) war im Kindergarten ein paar mal bockig und auf Zank aus und man legte mir im Gespräch nahe, die heilpädagogische Beratung im Reha-Zentrum für Behinderte aufzusuchen.
("Bevor es noch schlimmer wird") und auch hier fiel der Begriff ADHS.
Meine Tochter wurden von ihrer Klassenlehrerin Verhaltensauffälligkeiten unterstellt, weil sie eine Weile etwas schüchtern und unkonzentriert war. Es sei aber angemerkt, dass ebenjene Lehrerin es nicht so gut schaffte, die Kinder auch mal zu motivieren und aufzubauen. Eher wurde jeder noch so kleine Pups bemängelt und sofort ins Hausaufgabenheft geschrieben. Diese Petzerei hat meine Tochter natürlich auch verunsichert.
Und die Tochter meiner Bekannten ist 15 und hatte eben auch mal so richtig heftigen Liebeskummer. Und ihr wurde von der Klassenlehrerin auch prompt die Diagnose "Depression" angeheftet, weil sie halt mal eine Weile etwas ruhig und traurig war. Mein Gott, dann kamen die Ferien, sie ist mit dem Mädel viel rausgegangen und hat ihr auch Unternehmungen mit ihren Freundinnen spendiert. Kino, Eis essen, Schwimmbad, Reiten und das Mädel wurde wieder fröhlicher und der Typ geriet nach und nach in Vergessenheit.


Fazit: sämtliche Möchtegern-Küchentischpsychologien haben sich als Nullnummer rausgestellt. Es waren Phasen, Schübe oder einfach mal ein situationsbedingtes Down.

Natürlich soll man immer mit offenen Augen durch die Welt gehen und wenn etwas zu lange andauert oder zu seltsame Kreise zieht oder zu oft vorkommt, dann ist es okay, wenn man sich mal mit einem Fachmenschen zum Gespräch verabredet und schaut, ob da was dran ist.
Aber einfach so Prognosen in den Raum werfen, da reagiere auch ich höchstgradig allergisch.


Ganz großes Mega LIKE für diesen Beitrag   Heutzutage wird viel zu schnell gleich eine Krankheit aus der Schublade gezogen. Und jeder, der schonmal mit Depressionen zu tun hatte  (richtig schlimm gewesen bei meinem Onkel inkl. Psychiatrie), weiß wie eine Depression ausiseht und wie hilflos man sich fühlen kann. Generell fällt mir auch auf, daß psychische Krankheiten (ADHS,Depression...) als Diagnose schwer in Mode sind, und das bestätigt dein Beitrag... Jeder im Leben macht Phasen durch, die können auch mal einige Wochen anhalten, und das gehört nunmal zum Leben dazu und ist ein Stück weit normal! Leider neigt unsere Medizin aber dazu gleich alles behandeln zu wollen (=Geld machen)! Und so kommen immer öfter Fehldiagnosen raus, selbst schon erlebt
Okay, das war jetzt sehr off-Topic, aber ich mußte das jetzt mal los werden.

Limette

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Geld machen? Haha... ehrlich... Psychiater sind neben Kinderärzten die mit großem Abstand am schlechtesten verdienende Gruppe niedergelassener Mediziner. Sie verdienen einen Bruchteil. Wer sich dennoch dafür entscheidet, dem geht es sicher nicht ums Geld.

Geld wird eher mit unnötigen Knie-OPs und Faltenunterspritzung gemacht.

Zimtkeks

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Limette schrieb:Geld machen? Haha... ehrlich... Psychiater sind neben Kinderärzten die mit großem Abstand am schlechtesten verdienende Gruppe niedergelassener Mediziner. Sie verdienen einen Bruchteil. Wer sich dennoch dafür entscheidet, dem geht es sicher nicht ums Geld.

Geld wird eher mit unnötigen Knie-OPs und Faltenunterspritzung gemacht.

Fett-Weg-Spritzen ebenfalls

almira


Limette schrieb:Geld machen? Haha... ehrlich... Psychiater sind neben Kinderärzten die mit großem Abstand am schlechtesten verdienende Gruppe niedergelassener Mediziner. Sie verdienen einen Bruchteil. Wer sich dennoch dafür entscheidet, dem geht es sicher nicht ums Geld.

Geld wird eher mit unnötigen Knie-OPs und Faltenunterspritzung gemacht.


Die Pharma verdient aber ordentlich daran, und das ist unbestreitbar. Ich weiß selbst, daß Psychologen am schlechtesten verdienen von allen Ärzten. Sorry, wenn das an der Stelle doof ausgedrückt war von mir

Rapunzel

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Mal ganz davon ab, dass jegliche Grundsatzdiskussion um die Pharmaindustrie und sonstige Sachen wahrlich sehr weit von unserem forumsthema entfernt sind...
So muss ich doch mal schnell klugscheißen. Bitte nicht Psychologen und Psychiater in einen Topf werden. Der erste studiert Psychologie und der zweite Medizin und macht dann noch einen Facharzt. Das ist was ganz anderes. (So wie Pathologe und gerichtsmediziner nicht das gleiche sind)

Rapunzel

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Mal ganz davon ab, dass jegliche Grundsatzdiskussion um die Pharmaindustrie und sonstige Sachen wahrlich sehr weit von unserem forumsthema entfernt sind...
So muss ich doch mal schnell klugscheißen. Bitte nicht Psychologen und Psychiater in einen Topf werden. Der erste studiert Psychologie und der zweite Medizin und macht dann noch einen Facharzt. Das ist was ganz anderes. (So wie Pathologe und gerichtsmediziner nicht das gleiche sind)

almira


Egal, löscht meinen Beitrag einfach, also den wo ich coffeemate zitiert habe und das danach Smile



Zuletzt von almira am Do Jun 14, 2018 11:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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